Motive der Literatur der Renaissance und die Renaissance als literarisches Motiv:

Ein erster Untersuchungsgegenstand dieses Buches sind die Vorstellungen, was die Renaissance sei, wie sie von Autoren des Zeitalters selber stammen und aus der späteren Forschung. Außerdem wird eine Übersicht über die dominierenden Motive angelegt, die sich im Renaissance-Schrifttum nachweisen lasse...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Beteilige Person: Beutin, Wolfgang 1934-2023 (VerfasserIn)
Format: Elektronisch E-Book
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York ; Oxford ; Warszawa ; Wien Peter Lang [2021]
Schriftenreihe:Bremer Beiträge zur Literatur- und Ideengeschichte Band 68
Schlagwörter:
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Zusammenfassung:Ein erster Untersuchungsgegenstand dieses Buches sind die Vorstellungen, was die Renaissance sei, wie sie von Autoren des Zeitalters selber stammen und aus der späteren Forschung. Außerdem wird eine Übersicht über die dominierenden Motive angelegt, die sich im Renaissance-Schrifttum nachweisen lassen. Der Abschnitt "die Renaissance als literarisches Motiv" ist der Renaissance-Rezeption vom 17. bis zum 20. Jahrhundert gewidmet, dessen Kennzeichen der Gegensatz der affirmierenden und der negierenden Renaissance-Rezeption ist. Die ‚Revolutionen des Geistes‘ und ihnen verwandte Bewegungen erklärten sich gern zu Erben der Renaissance, wohingegen die Verfechter des Konservatismus aller Art sich der Renaissance entgegenstemmten und in Ablehnung der mit ihr aufgekommenen Ansichten einander überboten
Umfang:1 Online-Ressource (527 Seiten)
ISBN:9783631848081
9783631848098
9783631848104