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Hartmut Krones
Hartmut Krones (* 15. Oktober 1944 in Wien) ist ein österreichischer Musikwissenschaftler. Veröffentlicht in Wikipedia- Treffer 1 – 20 von 63
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1Arnold Schönberg: Werk und LebenVeröffentlicht 2005Signatur: Wird geladen …Inhaltsverzeichnis
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2Ludwig van Beethoven: sein Werk - sein LebenVeröffentlicht 1999Signatur: Wird geladen …
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3Anton Webern und die Musik des zwanzigsten Jahrhunderts: [Vorträge im Wiener Rathaus am 13. September 1995]Veröffentlicht 1997Signatur: Wird geladen …
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4Vokale und allgemeine AufführungspraxisVeröffentlicht 1983Signatur: Wird geladen …Inhaltsverzeichnis
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5Marcel Rubin: eine StudieVeröffentlicht 1975Signatur: Wird geladen …
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6AKM, STAGMA und die "Arisierung" der UrheberrechteVeröffentlicht 2013Signatur: Wird geladen …
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7Alban Berg, "Vier Lieder", op. 2Veröffentlicht 2012Signatur: Wird geladen …
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8Symbol / Symbolismus: A.I. Def. - II. Symbol und Rhetorik. - III. Symbol, Literatur und Rhetorik. - B. Geschichte: I. Antike und Mittelalter. - II. Renaissance, Barock, Aufklärung. - III. 19. Jh.; Symbolismus. - IV. 20., 21. Jh. - C. Bildende Kunst. - I. Symbolbegriff und bildliche Darstellung. - II. Symbolbegriff und Symbolismus. - III. Symbolismus als künstlerische Bewegung. - D. Musik. - I. Allgemeines zur musikalischen Semiotik. - II. Spezielle Möglichkeiten musikalischer Symbolgebung. - III. Musikalische Rhetorik und Semantisierung. - IV. Geschichtlicher Überblick. Das Symbol ist ein konkretes Zeichen mit weisendem Charakter auf einen abwesend bleibenden, tieferen Sinngehalt, den es immer neu zu sichern gilt. Es steht in einer natürlichen, "dynamischen und notwendigen Beziehung mit seinem Bezeichneten". Von zentraler Bedeutung ist das Symbol bei der Herausbildung der drei literarischen Grundgattungen Lyrik, Epos und Drama. So ist die eminente Wirkungsmacht des Gesanges in der antiken Lyrik geradezu zum Mythos erhoben worden. Die Verführungskunst der Stimme des Orpheus, das Klagelied der Sappho sowie im Mittelalter religiöse Gesangsrituale, aber auch das Minnelied als amouröse Geste männlichen Werbens: die Poesie sucht grundsätzlich eine plurimediale symbolische Anbindung des lyrischen Ichs an die universelle WahrheitVeröffentlicht 2009Signatur: Wird geladen …
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9Mutter und Tochter: Was Instrumentalisten von Sängern lernen können (sollten)Veröffentlicht 2007Signatur: Wird geladen …
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10Sprechgesang. A.I. Gesang und / als Sprache. - II. Sprache und / als Musik in Literatur und Theater. - B.I. Sprechen, Deklamation und Rezitativ in der Musik. - II. Der moderne Sprechgesang und die Sprachkomposition. Die gemeinsame Wurzel von Sprache und Gesang steht auch bei der Entwicklung der literarischen Formen Lied, Epos und Drama Pate. So bedeutet das Wort "Lied" seiner Etymologie nach "Preislied" und weist von Beginn an auf eine gewisse Einheit von sprachlicher und musikalischer Ebene, die sich in vielen Fällen auch in einem musikalischen Sprechvortrag manifestierte. Das gilt vor allem für das Epos, das sowohl in der Antike als auch im Mittelalter in singendem Tonfall, mit musikalisiertem Tonhöhenakzent und mit instrumentaler Begleitung vorgetragen wird und somit sicher auch in einer Art Sprechgesang. Doch haben wohl auch die Schauspieler des antiken Dramas fallweise zu dieser Vortragsweise gegriffen, während die Chorlieder tatsächlich gesungen wurdenVeröffentlicht 2007Signatur: Wird geladen …
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11Lied: A. Def. - B. I. Lit. Gattungen. - II. Musikal. Gattungen. - III. Volkslied. - IV. Kunstlied. - 1. Antike und MA. - 2. Humanismus und Renaissance. - 3. Barock und Vorklassik. - 4. Das moderne klavier- (oder ensemble-) begleitete Lied. - V. Kirchenlied. 1. Alte Kirche und MA. - 2. Reformationszeit. - 3. Konfessionelles Zeitalter. - 4. Aufklärung. - 5. 19. u. 20. Jh. Neben solistischen Liedern gibt es vor allem auch das bei kultischen oder weltlichen Festen eingesetzte Chorlied: z.B. die Dithyramben, Kultlieder zu Ehren des Dionysos, mit ihrem frühen Hauptmeister Arion (um 600) oder die Oden Pindars (520 - 445). Aus diesen Formen entwickelte sich letzten Endes die griechische TragödieVeröffentlicht 2001Signatur: Wird geladen …
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12HumanismusVeröffentlicht 1998Signatur: Wird geladen …
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13Intonation: A. Def. - B. I. Rhet. - II. Phonologie und Phonetik. - III. Musik. Der Begriff geht auf das lateinische Kompositum intonare zurück, das im klassischen Latein als "laut donnern" auf Jupiter verweisend, auftritt und erst im übertragenen Sinn als "laut ertönen, sich donnernd vernehmen lassen" im Bezug auf verschiedenste Personen und Sachen Anwendung findet. In der Rhetorik wird der Begriff "Intonation" nicht explizit verwendet, allerdings das Phänomen der Intonation durchaus beschrieben. So erwähnt der Auctor ad Herennium, dass die Qualität der Stimme sowohl vom Volumen, ihrer Stabilität, als auch von ihrer Flexibilität abhängtVeröffentlicht 1998Signatur: Wird geladen …
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14Kombinatorik: A. I. Def. - II. Formen. - B. Geschichte. - I. Antike. - II. Mittelalter. - III. Frühe Neuzeit. - IV. 18 - 20. Jh. - C. Musik. Unter "Kombinatorik" fasst man die Verfahren von Kombination, Permutation und Variation zusammen. In diesem Sinn ist sie ein Teilgebiet der Mathematik, das sich mit den Anordnungsmöglichkeiten gegebener Elemente einer Menge beschäftigt. Textpermutative Dichtung ist schon zur Zeit des Neuen Reichs in Ägypten belegt. Neben einer Darstellung Amenophis' IV. ist auf einer Wand in Theben ein Gedicht erhalten, das je nach Leserichtung unterschiedliche Bedeutungen hervorbringtVeröffentlicht 1998Signatur: Wird geladen …
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15Jacob Hassler: Leben und Werk eines zu entdeckenden Orgelkomponisten : mit zahlreichen biographischen FundenVeröffentlicht 1988Signatur: Wird geladen …
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16Marcel Rubin: Leben, Werk und WirkenVeröffentlicht 1982Signatur: Wird geladen …
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17Symbolsphären in der Kirchenmusik für die Hofkapelle von Ferdinand I.Veröffentlicht 2015Signatur: Wird geladen …
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18Klang-Rede: Musik und Rethorik in der MusikgeschichteVeröffentlicht 2009Signatur: Wird geladen …
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19Stillehre, Stilistik: A. Def. - B. I. Antike. - 1. Theoretische Grundlagen. - 2. Methodik. - II. Spätantike und MA. - III. Frühe Neuzeit bis 17.Jh. - IV. 18. und 19. Jh. - V. 20. und beginnendes 21. Jh. - C.I. Romanischer Sprachraum. - II. Englischer Sprachraum. - III. Slavischer Sprachraum. - D.I. Kunst und Architektur. - II. Musik. Der Begriff "Stillehre" bezieht sich auf die dritte von fünf Aufgaben des Redners (officia oratoris) im System der antiken Rhetorik, elocutio, und meint also die Lehre vom richtigen, angemessenen und wirkungsvollen sprachlichen Ausdruck und der kunstvollen stilistischen Gestaltung eines (mündlichen oder schriftlichen) RedetextesVeröffentlicht 2009Signatur: Wird geladen …
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20Musik: A. Definitorische Aspekte: I. Mousike und Rhetorik. - II. Rhet. und Musik. - III. Musik als 'Sprache'. - B. Kategorien der musikalischen Rhet.: I. Gesamtsicht. - II. Grammatik und Rhetorik. - III. Periodik, Form und Gattung. - IV. Wort-Ton-Verhältnis, Semantik und Figurenlehre. - V. Deklamation und Vortrag. - C. Die Kompositionslehre der musikalischen Rhet.: I. Allgemeines. - II. Arbeitsstufen der musikalischen Rhet.: 1. Inventio. - 2. Dispositio. - 3. Elaboratio. - 4. Memoria. - 5. Pronuntiatio. - III. Virtutes elocutionis: 1. Tropen. - 2. Musikalisch-rhet. Figuren. - IV. Res und verba. - D. Geschichtlicher Überblick: I. Antike. - II. MA und Renaissance. 1. Textausdeutung und Wirkung. - 2. 'Rhetorisches' Bewußtsein. - 3. 'Humanistische' Kompositionen. - 4. Musik und Rhet. im Bildungskanon. - III. Die Hochblüte (1599 - 1821). - IV. Nachwirken bis in die GegenwartVeröffentlicht 2001Signatur: Wird geladen …
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